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Burgunder mit Boeuf Bourguignon

Seit ein paar Jahren gehören die Weine aus dem Burgund in der Gastronomie zu den wohl gefragtesten überhaupt, dementsprechend setzen wir uns im Tesdorpf Gastronomie-Team tagtäglich intensiv mit dieser Region auseinander. Die beiden folgenden Weine stammen von Domaines, die wir vor Corona persönlich besuchen durften, und sie bereiten mir heute noch genau so viel Trinkfreude wie bei der allerersten Verkostung.

Umso schöner, dass diese Weine so eng mit dem wohl besten »Comfort Food« für kalte Wintertage verwandt sind, dem Boeuf Bourguignon. Da beantwortet sich die Frage »Welcher Wein zum Essen?« wohl leichter als je zuvor.

Lukas Dorn, Key Account Manager Gastronomie bei Tesdorpf


Rezept für Boeuf Bourguignon

Zutaten für 6 Portionen
• 180 gr durchwachsener Schweinespeck, idealerweise am Stück (dann die Haut entfernen); alternativ Bacon-Scheiben, in Würfel oder Streifen geschnitten
• ca. 1,5 kg (mageres) Rindfleisch, bspw. vom Bürgermeisterstück oder Schulter, in ca. 5 – 10 cm halbwegs gleich große Würfel geschnitten
• 3 Karotten, in Würfel oder Scheiben geschnitten
• 2 mittelgroße Zwiebeln, in Würfel oder Streifen geschnitten 
• 2-3 EL Mehl
• eine Flasche Burgunder (natürlich keinen 1er Cru, aber schon so gut, dass man ihn auch trinken würde)
...

Das gesamte Rezept finden sie hier in unserem Blog oder hier als PDF zum Download.
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»Auf ein Glas« mit Lukas Dorn


In unserer Reihe »Auf ein Glas« stellen wir Ihnen interessante Persönlichkeiten aus der Welt der Weine und Kulinarik vor. Heute kommt Lukas Dorn zu Wort, Key Account Manager Gastronomie bei Tesdorpf.

Bitte stelle dich zu Beginn kurz mit zwei Sätzen vor. 
Geboren bin ich zwar in Wiesbaden, aufgewachsen allerdings in Braunschweig, was ja nicht gerade für seine Weinkultur bekannt ist. Ich bin im Januar 2020 nach Abschluss meines Studiums zu Carl Tesdorpf gestoßen und seitdem Teil des kleinen Teams, das unsere Kunden aus der Gastronomie betreut.

Mein Weg zum Wein war…
Als Braunschweiger bekommt man den Wein ja nicht unbedingt in die Wiege gelegt. Dementsprechend eher über Umwege. Mit 16 habe ich angefangen in einem italienischen Bistro mit Weinhandlung zu arbeiten. Studiert habe ich dann ganz klassisch: Volkswirtschaftslehre, zuletzt in Bamberg. Das Bedürfnis mich abseits von Studentenpartys mit Wein auseinanderzusetzen führte mich dann parallel zum Studium über Restaurant-Jobs, WSET-Kurse und die Universität Stellenbosch nach Hamburg zu Carl Tesdorpf.

Worauf freust du dich in den kommenden Jahren?
Aktuell freue ich mich besonders auf den Tag, an dem die Gastronomie in Deutschland endlich wieder öffnen darf und wieder ein Stück Normalität einkehrt. Mit Freunden im Restaurant zu sitzen und eine tolle Flasche Wein zu teilen ist einfach ein schönes Stück Lebensqualität. 

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.