Weingut Ebner-Ebenauer

»Die Serie Ebner-Ebernauer ist heute wieder einmal wie aus einem Gruss.« Gault Millau 2019

Manchmal hat die Schule schwänzen ja auch seine guten Seiten. Zumindest für die Winzerin Marion Ebner. Mit 16 zog sie zu Hause aus, hatte auf klassisches Lernen weniger Lust als auf Natur und Pferde. So schrieb sie sich an der Landwirtschaftsschule in Gumpoldskirchen ein. Spätestens nach einem Praktikum bei dem Wiener Star-Winzer Fritz Wieninger war es dann um sie geschehen – der Winzerberuf sollte es werden. 2007 gründete sie in Poysdorf, im Weinviertel, mit Manfred Ebenauer das Weingut, das von Beginn an eine steile Karriere hinlegte. Das Weinviertel war ohnehin im Wandel begriffen und entwickelte sich gerade zu einer aufregenden und innovativen Region, da konnten die beiden gleich einen wesentlichen Beitrag leisten. Für Ihre Weine können sie auf Parzellen mit bis zu 70 Jahre alten Rebstöcke zurückgreifen. Die liefern zwar wenig Ertrag, der hat es dafür aber in sich. Ein wichtiger Punkt im Schaffen von Ebner-Ebenauer ist Weine zu schaffen, die nicht den Gesetzen des Mainstreams oder schnelllebigen Modeerscheinungen folgen. Solche Weine beanspruchen Zeit, und die bekommen sie auch, denn Zeit ist neben der Natur eines der wichtigsten gestalterischen Elemente für derart überragende Weine, die seit einigen Jahren zudem rein biologisch erzeugt werden.

Weingut Ebner-Ebenauer

Manchmal hat die Schule schwänzen ja auch seine guten Seiten. Zumindest für die Winzerin Marion Ebner. Mit 16 zog sie zu Hause aus, hatte auf klassisches Lernen weniger Lust als auf Natur und Pferde. So schrieb sie sich an der Landwirtschaftsschule in Gumpoldskirchen ein. Spätestens nach einem Praktikum bei dem Wiener Star-Winzer Fritz Wieninger war es dann um sie geschehen – der Winzerberuf sollte es werden. 2007 gründete sie in Poysdorf, im Weinviertel, mit Manfred Ebenauer das Weingut, das von Beginn an eine steile Karriere hinlegte. Das Weinviertel war ohnehin im Wandel begriffen und entwickelte sich gerade zu einer aufregenden und innovativen Region, da konnten die beiden gleich einen wesentlichen Beitrag leisten. Für Ihre Weine können sie auf Parzellen mit bis zu 70 Jahre alten Rebstöcke zurückgreifen. Die liefern zwar wenig Ertrag, der hat es dafür aber in sich. Ein wichtiger Punkt im Schaffen von Ebner-Ebenauer ist Weine zu schaffen, die nicht den Gesetzen des Mainstreams oder schnelllebigen Modeerscheinungen folgen. Solche Weine beanspruchen Zeit, und die bekommen sie auch, denn Zeit ist neben der Natur eines der wichtigsten gestalterischen Elemente für derart überragende Weine, die seit einigen Jahren zudem rein biologisch erzeugt werden.

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