2022
Rosé de Diel Cuvée
Trocken, Nahe

13,50
pro Flasche (0.75l), 18,00 €/L

Rosé de Diel Cuvée Trocken, Nahe

Der Rosé de Diel vom VDP-Weingut Diel an der Nahe ist ein reinsortiger Spätburgunder, der zum Teil im großen Holzfass ausgebaut wurde. Der lachsfarbene Wein besitzt die typischen Aromen eines Pinot Noirs: Erdbeere, Himbeere und Rote Johannisbeere. Am Gaumen zeigt er sich frisch und saftig, die Fruchteindrücke werden hier von feinen Gewürznoten begleitet. Ein idealer Begleiter von ungezwungenen, sommerlichen Zusammenkünften.

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Steckbrief

  • Artikelnummer 744771
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Roséwein
  • Jahrgang 2022
  • Anbauregion Nahe
  • Appellation Nahe
  • Rebsorten 100% Spätburgunder
  • Trinktemperatur 7 °C
  • Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
  • Lagerpotential 2028
  • Verschluss Drehverschluss
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Schlossgut Diel, D - 55452 Burg Layen
  • Land Deutschland
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack trocken

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Der Winzer

Schlossgut Diel

Es ist ein Segen: Die Nahe bietet mit 180 Bodentypen ohnehin eine enorme Vielfalt. Und das Schlossgut Diel verfügt mit den Großen Lagen Pittermännchen, Goldloch und Burgberg über traumhafte Voraussetzungen. Doch nach wie vor gilt: Es gibt keine Lagenautomatik – man muss mit diesem Segen auch umgehen können. Vater Armin Diel führte das Gut bereits zur Spitze seines Gebietes. Tochter Caroline hat es in den deutschen Olymp gehievt: »Die Vielfalt ist einfach atemberaubend. Diel kann schlichtweg alles«, schwärmte Weinkritiker Stephan Reinhardt in der FAZ, die Caroline Diel 2019 zur Winzerin des Jahres kürte. Den Beweis, dass sie nicht nur erhabene Rieslinge in die Flasche bringt, sondern auch die Burgunder-Sorten virtuos beherrscht, erbringt Caroline Diel mit dem »Fass 9«.

Die Region

Nahe

Auch wenn die Region klein und nicht so prominent wie die Nachbarn Rheingau und Rheinhessen ist: Im Tal der Nahe und ihrer Nebenflüsse entstehen einige der feinsten Weine deutscher Provenienz. Die Spitzenwinzer konzentrieren sich vor allem auf terroirbetonte Rieslinge. Diese zählen ohne Frage zu den besten der Welt. Im Kühlen Klima des Flusses entstehen leichte, frische Weine, die auch und gerade trocken ausgebaut großes Lagerpotenzial bieten. Eine Besonderheit dieser Weinanbau-Region ist vor allem der hohe Anteil von Mineralien der Böden, dadurch können wahre Schätze geborgen werden. Mithilfe der verschiedenen Bodenarten innerhalb des Weingebietes, können unterschiedlichste Geschmacksnuancen innerhalb einer Rebsorte gewonnen werden.

Die Rebsorte

Spätburgunder

Ganz ohne Zweifel zählt der Spätburgunder, oder Pinot Noir, wie er in Frankreich heißt, zu den feinsten und nobelsten Rotweinsorten der Welt, leider auch zu den empfindlichsten und sehr kapriziösen. Kaum ein Wein ist so facettenreich, tiefgründig und filigran strukturiert, wie ein hochwertiger Pinot Noir, sei es in seiner Heimat Burgund, oder im warmen Baden in Deutschland, aber nur dann, wenn der Winzer akribisch auf niedrige Erträge und höchste Pflege der Weinberge achtet. Die »Diva« unter den Rotweinen nimmt jeden Fehler sofort übel, bedankt sich für höchste Aufmerksamkeit dafür aber mit ganz außergewöhnlichen, weichen, eleganten und hochfeinen Weinen.