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2018
Bruno Lafon "Déjà Vu"
Languedoc AOP

21,90
pro Flasche (0.75l), 29,20 €/L

Bruno Lafon "Déjà Vu" Languedoc AOP

Die Weine von Bruno Lafon sind immer sehr individuell. Der elegante »Déjà Vu« aus 70 Prozent Grenache und 30 Prozent Syrah reifte neun Monate in kleinen Barrique-Fässern aus dem Burgund, bevor er auf die Flasche gefüllt wurde. Frische Aromen von spritziger Himbeere, Kirsche, Veilchen und Pfeffer, dazu weiche, üppige Tannine und ein lang anhaltendes Finale machen ihn zu einem idealen Partner für reichhaltige Geflügelgerichte und gebratenem Schweinefleisch.

»Lange standen die Weine des Languedoc im Schatten der berühmten französischen Rotweingebiete, sicherlich teilweise auch zu Recht, denn Außergewöhnliches ließ sich hier lange Zeit nicht entdecken. Doch das hat sich in den letzten 30 Jahren maßgeblich geändert. Das Bild bestimmen hier jetzt kreative und hoch engagierte Winzer wie Maison Lafon, die dafür sorgen, dass die schöne südfranzösische Region mit ihrer langen Geschichte heute zu den aufregendsten und spannendsten in Europa gehört. Maison Lafon ist erst vor gut 20 Jahren gegründet worden, blieb aber bei allem Erfolg der Weine ein kleiner Familienbetrieb, der seine Trauben aus den eigenen Weinbergen unter biologischer Bewirtschaftung bezieht. Die Weine werden exzellent bewertet, unter anderem auch, weil sie ein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis bieten.«

Pierre Enjalbert, Geschäftsführer

WEINSHOP DES JAHRES 2022
ausgezeichnet von »DIE ZEIT«
SCHNELLE LIEFERUNG
3 - 5 Werktage (DE)
SICHER EINKAUFEN
zertifiziert von Trusted Shops
FINE WINE SORTIMENT
über 4.000 Premium-Weine

Auszeichnungen (3)

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Erklärung Skala

99–100 Punkte: absolut außergewöhnlich, Weltklasse, Jahrhundertwein.

95–98 Punkte: überragend, außergewöhnlich, großer Wein.

90–94 Punkte: ganz hervorragend, exzellenter Gutswein, sehr charaktervoll.

85–89 Punkte: sehr guter Einstiegswein, Tendenz zu ausgezeichnet, sehr gelungen, sollte man kennenlernen.

Unter 85 Punkte: Weine, die wir mit weniger als 85 Punkten bewerten, finden keinen Eingang in das Sortiment.

Ausgezeichnet von

Tesdorpf

Der Name Tesdorpf steht für »Fine Wine«, für die edlen Weine der Welt, wie kaum ein anderer. Das dokumentieren wir auch und gerade mit Bewertungen und Medaillen renommierter Weinjournalisten oder Fachpublikationen in unseren Aussendungen oder in unserem Webshop, um zu unterstreichen, auf welch hohem Niveau sich unsere Weinselektion bewegt. Das aber genügt uns nicht mehr. Wir haben festgestellt, dass manch eine Bewertung schwer nachvollziehbar ist oder am Wein vorbeigeht. Aus diesem Grund haben wir beschlossen:

WIR WERDEN UNSERE WEINE AUCH SELBST BEWERTEN.

Wir, das Experten- und Verkostungsteam des Hauses Tesdorpf, diskutieren leidenschaftlich, aber konstruktiv jeden Wein im Hinblick auf Herkunft, Stilistik, Rebsortentypizität und Charakteristik. Und daraus ergeben sich fundierte Bewertungen jedes einzelnen Weines. Warum also sollen Sie als Kunde des Hauses nicht davon profitieren, statt an Stelle sich nur auf Einschätzungen einzelner Kritiker verlassen zu müssen? Unsere Bewertungen spiegeln das Ergebnis unserer Expertenrunde wider. Bitte beachten Sie auch unsere untenstehenden Erläuterungen, dann wissen Sie dank unserer Bewertungen stets, was für einen Wein Sie hier genießen können.

Natürlich müssen Sie in Zukunft auf R. Parker & Co, nicht verzichten, aber Sie finden fortan an jedem Wein auch unsere Tesdorpf-Bewertung. Wir beurteilen unsere Weine nach dem bekannten und bewährten 100-Punkte-System. Wir freuen uns sehr Ihnen auf diesem Weg eine weitere Hilfe an die Hand geben zu können, den richtigen Wein zu finden.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Erklärung Skala

100-96 Punkte: klassisch, großer Wein

95-90 Punkte: außergewöhnlich, Wein mit hohem Charakter und Stil

89-85 Punkte: sehr guter Wein, Wein mit speziellen Qualitäten

84-80 Punkte: gut, solider Wein, ordentlich gemacht

79- 75 Punkte: mittelmäßig, möglicherweise mit kleinen Fehlern behaftet

Unter 75 Punkte: nicht empfehlenswert

Ausgezeichnet von

Wine Spectator

Der »Wine Spectator« gehört neben dem »Wine Advocate« und dem »Decanter« zu den wichtigsten Publikationen der internationalen Weinwelt. Das Magazin wurde 1976 von Bob Morrisey gegründet und vermochte namhafte Weinexperten wie etwa James Suckling, der für den Wine Spectator bis 2010 schrieb und urteilte, über einen langen Zeitraum an sich zu binden.

Jede Ausgabe enthält Berichte, Weinbeschreibungen und Wineratings von 400 bis zu 1.000 Weinen. Darüber hinaus implementierte das Magazin einen Restaurant Award und war 1986 an der Organsation der Wiederauflage des legendären »Judgement of Paris« beteiligt.

Ebenso legendär ist das jährliche Tasting »Wine Experience«, eine Verkostungsveranstaltung mit Verkostungen, Präsentationen, Weinseminaren und Winemaker-Dinners in New York. 2017 kamen 5.000 Besucher um 256 Weine zu verkosten.

Zusätzlich zu den Bewertungen und Beurteilungen der Weine - »Highly recommended« - gibt es auch noch eine Kategorie »Best Value for Money«. Zum Jahresende gibt es zudem noch eine »Top 100« des Jahres.

Der Wine Spectator unterhält auch eine Stiftung um die Schulung in Sachen Wein, Speisen und Genuss zu fördern. 

Auszeichnung

für den Jahrgang 2018

Ausgezeichnet von

The Wine Spectator - 80 - 100 Punkte - 91

Steckbrief

  • Artikelnummer 877331
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2018
  • Anbauregion Languedoc-Roussillon
  • Anbaugebiet Languedoc
  • Appellation Languedoc
  • Qualitätsstufe AOP - Appellation d´Origine Protégée
  • Rebsorten 70% Grenache
    30% Carignan
  • Bio Kennzeichnung Händler DE-ÖKO-006
  • Bio Kennzeichnung Produkt FR-BIO-01
  • Trinktemperatur 15 °C
  • Alkoholgehalt 13,5 % Vol.
  • Restsüße 0,1 g/L
  • Säuregehalt 3,6 g/L
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Nos Vins du Sud, Avenue de la Gare 467, 34480 Magalas, France
  • Land Frankreich
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack trocken

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Der Winzer

Nos Vins du Sud

»Lange standen die Weine des Languedoc im Schatten der berühmten französischen Rotweingebiete, sicherlich teilweise auch zu Recht, denn Außergewöhnliches ließ sich hier lange Zeit nicht entdecken. Doch das hat sich in den letzten 30 Jahren maßgeblich geändert. Das Bild bestimmen hier jetzt kreative und hoch engagierte Winzer wie Maison Lafon, die dafür sorgen, dass die schöne südfranzösische Region mit ihrer langen Geschichte heute zu den aufregendsten und spannendsten in Europa gehört. Maison Lafon ist erst vor gut 20 Jahren gegründet worden, blieb aber bei allem Erfolg der Weine ein kleiner Familienbetrieb, der seine Trauben aus den eigenen Weinbergen unter biologischer Bewirtschaftung bezieht. Die Weine werden exzellent bewertet, unter anderem auch, weil sie ein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis bieten.«

Pierre Enjalbert, Geschäftsführer

Die Region

Languedoc-Roussillon

Nur wenige Landschaften bieten der Rebe eine so perfekte Heimat wie das Languedoc. Die herrliche Region, die eine reichhaltige Topographie für die unterschiedlichsten Rebsorten bietet, ist eine der schönsten Kulturlandschaften Europas. Seit Anfang der 1990er Jahre genießt das Languedoc wieder großes Interesse bei Weinkennern überall auf der Welt. Denn es wurde vermehrt auf Qualität gesetzt, die Rebflächen und Erträge reduziert. In dem mediterranen und regenarmen Klima mit trockenen und heißen Sommern wächst auf z.T. recht unterschiedlichen Böden eine beträchtliche Vielfalt hochinteressanter Weine, die den Winzern ein enormes Potential beschert.

Die Rebsorte

Grenache

Der Grenache, oder auch Grenache Noir, zählt heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt. Sie ist extrem stark in Südfrankreich vertreten, von der südlichen Rhône über die Provence, über das gesamte Languedoc hinweg bis weit in den Westen, dem Roussillon. Noch stärker vertreten ist sie in Spanien, wo sie in vielen Weinbaugebieten, nicht zuletzt der berühmten und traditionsreichen Region Rioja, als Garnacha bekannt ist. Auch in Australien und mittlerweile auch in Südafrika und Kalifornien spielt sie keine unwesentliche Rolle. Vermutlich hat die Rebsorte vom damaligen Königreich Aragon seinen Weg in die südeuropäischen Regionen angetreten und ist dann in die Neue Welt weitergezogen