Der Corona Virus hat unser aller Leben beeinflusst und verändert. Wir haben die Zeit genutzt, um uns den Begebenheiten anzupassen und freuen uns, Ihnen Ihre bestellte Ware in der Regel innerhalb von 3 Tagen liefern zu können. 

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2016

Vietti Lazzarito Barolo

Barolo DOCG
179,00
pro Flasche (0.75l), 238,67 €/L
Über das Produkt
Auf dem kalk- und lehmhaltigen Boden der Spitzen-Lage Lazzarito entsteht die grandiose „Power-Bomb“ unter Viettis Barolos. Ein immens kraftvoller Wein mit dichter, tiefgründiger, beinahe schwarz anmutenden Frucht, gepuffert durch eine feine Mineralität, konzentriert am Gaumen wie ein ganz großer Burgunder, seidig und geschmeidig.

Auszeichnungen für diesen Wein (4)

Auszeichnung

98 / 100

für den Jahrgang 2016

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Falstaff

Das unter Weinliebhabern wie unter Feinschmeckern gleichermaßen beliebte Magazin wurde 1980 in Österreich ins Leben gerufen. Es ist das älteste und heute auch auflagenstärkste Wein- und Gourmetmagazin Österreichs. Seit 2010 befindet sich das Magazin mehrheitlich im Besitz der Familie Rosam, 2017 erwarb ein Ex VW Vorstandsmitglied 23% der Anteile. 

Das Magazin berichtet im Schwerpunkt über Wein, zumeist aus Österreich, aber auch über gastronomische Trends, Trendprodukte, aus dem Bereich Essen und Trinken, sowie über Kulinarik-Reisen, Restaurant-Neueröffnungen und Bars. Seit seiner Geburtsstunde richtet der Falstaff jährlich einen Rotweinpreis für Weine aus Österreich aus, dessen Ergebnisse im Rotweinführer veröffentlicht werden. 

Falstaff Living, Falstaff Rezepte, Falstaff Gourmet im Schnee und Falstaff Opernball runden das Verlagsangebot ab. Selbstverständlich ist der Falstaff auch im digitalen Zeitalter angekommen und verfügt über eine entsprechende Website sowie über eine umfangreiche Wein-Datenbank.

Neben den Magazinen veröffentlicht der Falstaff-Verlag jährlich einen Restaurantführer, zwei Weinführer, einen Bar- und Spiritsguide sowie einen Caféguide. 

Im hauptsächlichen Wein- und Gourmetmagazin Falstaff schreiben und beurteilen Weinexperten schwerpunktmäßig Weine aus Österreich, aber auch aus vielen weiteren wichtigen Weinbauregionen der Welt. Bewertet wird nach dem von Robert Parker implementierten 100-Punkte-System.

Seit 2010 existiert auch ein »Falstaff Deutschland« mit dem Schwerpunkt Wein und Gastronomie in Deutschland und seit 2014 ebenfalls eine Schweizer Ausgabe, die sich an der dortigen Wein- und Gastronomieszene ausrichtet. 

Auszeichnung

96 / 100

für den Jahrgang 2013

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Parkers Entwicklung und Einführung des 100 Punkte-Systems stellt eine Wende, eine Revolution der Weinkritik dar. Kein Wunder also, dass es in der Folgezeit andere gängige Systeme wie 20 Punkte, Sterne und Vergleichbares in den Schatten stellte. Der Vorzug des Systems liegt in dem Umstand begründet, dass man hier wesentlich differenzierter bewerten kann als mit allen anderen. 

Parkers System gibt zunächst einmal jedem Wein 50 Punkte, einfach nur dafür, dass er schon einmal da ist und die Gaumen der Juroren benetzen darf. Danach setzt eine mehrstufige Bewertung ein, die im Glücksfall in den legendären 100 Punkten münden kann.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

Ganz ohne Frage war Robert Parker einer der einflussreichsten Weinkritiker, dessen Schaffen selbst heute noch Wirkung zeigt, auch wenn er sich seit 2012 zunehmend zurückgezogen hat. Er hat mit Kreativität und Innovationsgeist Weinjournalismus und Weinbewertung revolutioniert.

Der studierte Rechtsanwalt verstand sich als Sprachrohr des Verbrauchers und schuf 1978 den Newsletter »The Wine Advocate«, der in der Folgezeit zu einer der bedeutendsten Publikationen der internationalen Weinwelt aufsteigen sollte. Bahnbrechend war seine Erfindung des 100 Punkte-Systems für Weinbewertungen, das sich rasch neben dem bis dahin üblichen 20 Punkte-System etablierte.

Der große Durchbruch gelang Parker als er den Bordeaux-Jahrgang 1982, von Kritikern wegen des warmen Witterungsverlaufs eher skeptisch beurteilt, als erster mit einem »outstanding« bewertete und mit seinem Urteil recht behalten sollte. Der Jahrgang gilt heute als einer der größten in der Geschichte des Bordelais und genießt Kultstatus. Und er verschaffte Robert Parker ein derart hohes Maß an Popularität, dass in der Folgezeit die Zahl der Abonnenten des »Wine Advocate« auf 40.000 anwuchs. Parker-Bewertungen sind heute aus der Weinkritik nicht mehr wegzudenken.

Ab 2012 zog sich Parker zunehmend zurück und verkaufte seinen Newsletter. Chefredakteurin des »Wine Advocate« ist heute Master of Wine Lisa Perrotti-Brown. 2017 erwarb zudem der Restaurantführer »Guide Michelin« Anteile an dieser nach wie vor äußerst bedeutenden Publikation.

Auszeichnung

94 / 100

für den Jahrgang 2013

Erklärung Skala

100-95 Punkte: Must-buy, absolute Empfehlung

90 Punkte und mehr: herausragender Wein

Unter 88 Punkte: möglicherweise trotzdem einen Kauf Wert, aber mit Vorsicht zu genießen

Ausgezeichnet von

James Suckling

Der Amerikaner James Suckling, Jahrgang 1958, zählt heute zu den bedeutendsten und einflussreichsten Weinkritikern der Welt. Dabei geriet er mehr über Umwege in die Weinwelt, denn er studierte zunächst Journalismus an der Universität von Wisconsin. Bedingt durch seinen Vater wandte er sich aber vor allen Dingen nach 1978 zunehmend der Weinwelt zu. Ein entscheidender Schritt war die Aufnahme der Arbeit für das international hoch renommierte Fachjournal »Wine Spectator« 1981, die Zusammenarbeit sollte fast 30 Jahre andauern.

Zu Beginn der 80er Jahre führten ihn erste Reisen nach Europa, wo er seine große Liebe zu den Top-Weinen aus Bordeaux und Italien entdeckte. Ab 1985 leitete er das Europa-Büro des Wine Spectators. Seinen Schwerpunkt bildeten die Weine aus Bordeaux und Italien, er schrieb aber auch über Australien, Neuseeland und Amerika. Der Zigarrenliebhaber Suckling schrieb auch nebenbei für die Zeitschrift Cigar Afficionado und veröffentlichte Bücher, etwa über Jahrgangs-Portwein. Seit 2010 arbeitet James Suckling als freier Journalist und lebt mit seiner Familie in der Toskana. Mittelpunkt ist seine Website jamessuckling.com, auf der er auch international wichtige Persönlichkeiten vorstellt, die sich um den Wein verdient gemacht haben, z.B. Mike D. von der berühmten Rockband Beastie Boys. 

Auch in Filmen wirkte James Suckling mit, etwa in dem Dokumentarfilm »Blood into Wine« seines Freundes Maynard James Keenan von der Rockband Tool über dessen Projekt eines Weinguts in Arizona. 

Ebenfalls unterstützt er das Projekt »One World One Wine«, das vor allen Dingen das Miteinander von Juden, Muslimen und Christen unterstützen soll. Hierfür wird ein Wein aus Trauben internationaler Herkünfte wie Ungarn, Slowenien, Mexiko oder Kalifornien cuvétiert.

Auszeichnung

96 / 100

für den Jahrgang 2013

Erklärung Skala

100-96 Punkte: außergewöhnlich, Weltklasse

95-90 Punkte: ganz hervorragend

89-85 Punkte: sehr gut, Tendenz in Richtung ausgezeichnet, sollte man kennenlernen

84-80 Punkte: durchschnittlich, ordentlich, gut, sauber

79-75 Punkte: unterdurchschnittlich, möglicherweise mit einem Mangel behaftet

unter 75 Punkte: unsauber, nicht empfehlenswert

Ausgezeichnet von

Antonio Galloni

Der als Sohn eines Italieners und einer Amerikanerin in Caracas geborene Antonio Galloni zählt mit seinem Portal »Vinous« zu den einflussreichsten Weinkritikern der Welt. Dabei zeigte sein beruflicher Weg zunächst in eine ganz andere Richtung, denn er studierte am Boston‘s Berklee College of Music Jazz Komposition und Gitarre. 

Ein Job bei Putnam Investment führte ihn nach Italien, wo er einen inniglichen Kontakt mit den Weinen des Landes schloss. Ab 2004 gab er den »Piedmont Report« heraus, der sich den Weinen des Piemont widmete. Dadurch wurde Robert Parker auf ihn aufmerksam, der ihn 2006 für das Verkostungsteam seines »Wine Advocate« engagierte. In der Folgezeit wurde er zum führenden Kritiker des Magazins.

2013 dann trennten sich die Wege von Robert Parker und Antonio Galloni und er eröffnete das Portal »Vinous«, heute die wohl erfolgreichste Publikation zum Thema Wein. 2014 verschmolz Stephen Tanzer mit seiner Zeitschrift »The International Wine Cellar« mit dem Portal und wurde Chefredakteur unter dem CEO Antonio Galloni. Vinous hat heute Abonnenten in über 80 Ländern und gilt als vollständig unabhängig. Alle notwendigen Ausgaben werden vom Portal selbst finanziert.

Neben Italien gilt Antonio Galloni als großer Spezialist für Champagner, und die Regionen Chablis, Burgund und Kalifornien. Er, sowie überhaupt »Vinous«, bewerten die Weine nach dem 100 Punkte-System.

Steckbrief

  • Artikelnummer 499548
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2016
  • Anbauregion Piemont
  • geografische Herkunft Barolo
  • Rebsorten 100% Nebbiolo
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 15 % Vol.
  • Restsüße 1 g/L
  • Säuregehalt 5,55 g/L
  • Lagerpotential 2045
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Anschrift Hersteller / Abfüller Vietti - Piazza Vittorio Veneto 5 - 12060 Castiglione Falletto (CN) - Italia
  • Land Italien
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack trocken

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Was ist eine Subskription

Subskription

Die Subskription von Bordeaux-Weinen hat unter Kennern dieser legendären Gewächse eine lange Tradition. Nur durch Nutzung dieses Vorkaufsangebots können Sie sichergehen, so rare und gesuchte Gewächse wie Lafite-Rothschild, Mouton-Rothschild und viele andere überhaupt zu erhalten. Außerdem können Sie sich nur auf diesem Weg die günstigen Primeur-Preise sichern. Wir reservieren für unsere Kunden ein Kontingent des 2019er Bordeaux bis Mitte August 2020, doch viele der angebotenen Weine werden sehr schnell ausverkauft sein, also warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bestellung.
Über den Winzer

Vietti

Vietti, das ist ein magischer Name, der über immenses Gewicht in der italienischen Weinwelt verfügt. Gegründet 1873, zählt Vietti zu den Pionieren des Barolos. Seit 4 Generationen werden hier Weltklasse-Weine erzeugt, die international hoch prämiert und mit Recht zu den Ikonen des Piemont gerechnet werden. Vietti hat es im Lauf der Zeit geschafft, in allen Toplagen des Barolo sowie auch im übrigen Piemont, absolute Filetstücke zu erwerben. Darauf werden außerordentlich stilvolle Weine gewonnen, die einerseits in der großen Tradition dieser noblen Region stehen, andererseits aber den häufig, gerade was den Barolo betrifft, anzutreffenden Tannin-Monstern gezielt aus dem Weg gehen. Vietti steht für einen hocheleganten Weinstil, ob Barolo, Nebbiolo oder Barbera, feingliedrig, stilvoll, vor allen Dingen tiefgründig und dabei ganz klassisch und zeitlos mit einem ganz klaren Akzent auf dem Terroir. Insofern werden hier durchaus zu Recht gerne Vergleiche mit den ganz großen Crus des Burgund gezogen. Die allerdings kaschieren dürfen, dass die Weine von Vietti vor allen Dingen eines sind: charaktervoll, originell, sehr individuell und in allerhöchstem Maß authentisch, also schlichtweg eine Klasse für sich!

Über die Region

Piemont

Eine ganz besondere Stellung nimmt das Piemont unter Italiens Weinbauregionen ein. Gelegen in einem weitläufigen Talkessel, umringt von Bergen, unterliegt es als eine der wenigen Regionen nicht dem Einfluss des Meeres. Das dadurch herrschende kontinentale Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern hat einen faszinierenden Rebsortenspiegel hervorgebracht. Inmitten der landschaftlichen Reize lässt sich Italien hier von einer großartigen kulinarischen Seite genießen. Weine wie der Barolo oder Barbaresco haben das Piemont weltberühmt gemacht, aber heute stehen diesen Ikonen der Barbera oder der Dolcetto durchaus gleichberechtigt zur Seite.

Über die Rebsorte

Nebbiolo

Man darf sie wohl mit Fug und Recht als eine der anspruchsvollsten Rebsorten überhaupt bezeichnen. Nebbiolo – aus dem Piemont stammend – gedeiht fast ausschließlich auf kalkhaltigen Mergelböden und braucht steile Süd- und Südwestlagen. Bedingungen, wie er sie in seiner Heimat eben optimal vorfindet. auf Grund des speziellen Mikroklimas, dass der Nebbiolo benötigt, findet man sie in kaum einer anderen Region der Weinwelt. Seine kleinen Beeren zeichnen sich durch besonders dicke Schalen aus. Die tanninreichen und ausdrucksstarken Weine aus Nebbiolo müssen deshalb lange reifen – sind aber auch außerordentlich lange lagerfähig.