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2020
Barbera d'Alba Trevigne
Barbera d'Alba DOC
Domenico Clerico

17,90
pro Flasche (0.75l), 23,87 €/L

Barbera d'Alba Trevigne Barbera d'Alba DOC

Domenico Clerico galt als Erneuerer im Piemont, der mitverantwortlich für die Qualitätsexplosion von Barolo und Barbera in den 80er-Jahren war. Heute führt Giuliana Clerico das Weingut mit einem eingespieltem Team. Der Barbera Trevigne stammt aus den drei Lagen Mosconi, Ginestra und San Pietro und wird in französischen Fässern ausgebaut. Er duftet betörend nach Kirsche, Schokolade und Marzipan und wirkt im Mund wie flüssiger Samt.
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Steckbrief

  • Artikelnummer 549252
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2020
  • Anbauregion Piemont
  • Appellation Barbera d'Alba
  • Qualitätsstufe Denominazione Di Origine Controllata E G
  • Rebsorten 100% Barbera
  • Trinktemperatur 18 °C
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Restsüße 0,5 g/L
  • Säuregehalt 6,1 g/L
  • Lagerpotential 2032
  • Verschluss DIAM
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Domenico Clerico AZ. , Loc. Manzoni, 22/A , 12065 Monforte, Italy
  • Land Italien
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack trocken

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Die Region

Piemont

Eine ganz besondere Stellung nimmt das Piemont unter Italiens Weinbauregionen ein. Gelegen in einem weitläufigen Talkessel, umringt von Bergen, unterliegt es als eine der wenigen Regionen nicht dem Einfluss des Meeres. Das dadurch herrschende kontinentale Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern hat einen faszinierenden Rebsortenspiegel hervorgebracht. Inmitten der landschaftlichen Reize lässt sich Italien hier von einer großartigen kulinarischen Seite genießen. Weine wie der Barolo oder Barbaresco haben das Piemont weltberühmt gemacht, aber heute stehen diesen Ikonen der Barbera oder der Dolcetto durchaus gleichberechtigt zur Seite.

Die Rebsorte

Barbera

Barbera gilt als robuste Rebsorte, winterfest und wenig anfällig gegen Krankheiten. Im Schatten des berühmten Piemonteser Nebbiolo galt sie aber über viele Jahrzehnte hinweg als schlicht und einfach, die Weine wurden wenig verkauft sondern als Haustrunk der Winzer eingesetzt. Zu Beginn der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts allerdings setzte Giacomo Bologna mit seinem Bricco delle Uccelone Barbera ein mehr als deutliches Zeichen und zeigte auf, dass der Barbera sehr wohl auch große Weine hervorbringen
kann.

Voraussetzung hierfür sind allerdings eine starke Beschränkung der Wuchskraft und strikte Ertragsreduzierung. Seitdem ist der Sorte ein großer Aufstieg beschert. Die Weine des Barbera sind von einem tiefen Rubinrot gekennzeichnet. Sie zeigen ein spürbares Tanningerüst mit einem markanten Säurenerv und zumeist sehr fruchtbetonte Aromen von dunklen Beeren und Kirschen. Manchmal begleitet von getrockneten Gewürzen. Die besten Barberas können sich über 5-8 Jahre entwickeln.