2011

Raumland Triumvirat XI Grande Cuvée

Brut, Deutscher Sekt
55,00
pro Flasche (0.75l), 73,33 €/L
Über das Produkt
50% Chardonnay, 35% Pinot Noir und 15% Pinot Meunier – wer diese Rebsorten Zusammensetzung liest, denkt automatisch an flaschenvergorene Schaumweine, die rund um Reims zu Weltruf gelangt sind. Doch die Landkarte des prickelnden Genusses ist seit etwa 1990 um einen neue Stecknadel reicher: Flörsheim-Dalsheim in Rheinhessen. Denn seitdem konzentriert sich genau hier Volker Raumland auf seine Sektproduktion – und muss sich keineswegs hinter französischen Vorbildern verstecken. Die Trauben für seinen „Triumvirat Grande Cuvée“ wachsen in der VDP Großen Lage Bürgel (der Weinmagier Klaus Peter Keller winkt herüber), die mit ihrem kalkbetonten Untergrund ideale Bedingungen für mineralisch feine Sekte bietet. 55% der Grundweine werden im Barrique vergoren, 45% im Edelstahltank. Mehr als vier Jahre dauert das Hefelager: Zitrische Noten spielen mit feinster Brioche-Aromatik, Aprikosen sind umgarnt von mineralischer Eleganz. Das Finale ist lang und komplex. „Volker und seine Frau Heide-Marie Raumland … sind die herausragenden Sektproduzenten in Deutschland.“ (Stephan Reinhardt, Parker’s Wine Advocate). Dem ist nichts hinzuzufügen…

Auszeichnungen für diesen Wein (6)

Auszeichnung

für den Jahrgang 2011

Vinum 2020 : "Das Sekthaus Raumland stellt die drei besten Sekte des Landes."

Erklärung Skala

20 Punkte: Exzellent, absolut outstanding, Jahrhundertwein

19 Punkte: Top-Wein aus Spitzenjahrgang

18 Punkte: außergewöhnlich

17 Punkte: sehr gut bis partiell außergewöhnlich

16 Punkte: sehr gut, bereits deutlicher Charakter vorhanden

15 Punkte: gut, verfügt bereits über etwas Charakter

14 Punkte: gute Qualität

13 Punkte: ordentlicher Wein, Wein für jeden Tag

12 Punkte: mäßige Qualität, aber sauber

11 Punkte: Wein mit leichten Fehlern

bis 10 Punkte: grob fehlerhaft, schlecht

Ausgezeichnet von

Vinum

Die Zeitschrift Vinum erschien erstmals 1980 in der Schweiz in einem Züricher Verlag. Es wurde von einem Weinenthusiasten in das Leben gerufen und verstand sich anfangs eher als Publikation für Weinfreunde und Liebhaber. In den Folgejahren entwickelte es sich aber dann zum angesehenen und viel gelesenen Fachmagazin. Bereits 1983 erschien eine eigene Ausgabe speziell für Deutschland, der 1991 eine französische und 1997 eine spanische folgte. Eine italienische Ausgabe hingegen erschien nur für 1 Jahr. 2005 wurden die Rechte an Heinz-Gert Woscheks Magazin »Alles über Wein« erworben, der Titel erschien fortan als Untertitel. Ca. 300 Weine werden pro Ausgabe besprochen und nach dem 20 Punkte System bewertet. Darüber hinaus enthält das das Magazin Reportagen über Winzer, Regionen und Weintrends sowie auch gastronomische Reportagen und Tipps. Vinum veranstaltet auch Verkostungswettbewerbe, darunter etwa der »Deutsche Rotweinpreis«, der »Riesling Cup« oder der »Grand Prix de vin Suisse«. 

Auszeichnung

4 / 100

für den Jahrgang 2011

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Gault & Millau

Der allgemein als »Gault Millau« bekannte, korrekt aber betitelte Restaurantführer »Gault & Millau«, erschien erstmals als Restaurant Guide in Frankreich. Herausgegeben wurde er von den Namensgebern Henri Gault und Christian Millau. 1982 erschien der erste Gault Millau Schweiz und 1983 der Gault Millau Deutschland.

Der Gault Millau ist neben dem »Guide Michelin« der wichtigste Restaurantführer in Europa. Im Gegensatz zum Guide Michelin ist der Gault Millau aber tiefgreifender, bespricht Restaurants, vergibt Kochmützen für Restaurants sowie auch Punkte. 

1986 verließ Henri Gault den Gault Millau, heute gehört dieses alljährlich erscheinende Standardwerk einer Holding. 

Seit 1993 erscheint auch jährlich ein Weinführer Deutschland unter dem Namen Gault Millau. Chefredakteure waren lange Zeit der Journalist Joel Payne (bis 2016) sowie der bekannte Nahe-Winzer Armin Diel (bis 2009). 

Seit 2017 leitet die Weinexpertin Britta Wiegelmann den Weinführer. Zu ihrem Verkostungsteam gehören hochkarätige Experten wie die Sommeliere Natalie Lumpp oder Master of Wine Janek Schumann.

In jeder Ausgabe werden knapp 1000 Weingüter mit ca. 11.000 Weinen angeführt und besprochen. Die Weine werden nach dem bekannten 100 Punkte System bewertet. Die Weingüter erhalten jeweils 1 bis 5 Trauben, wobei 5 Trauben absolute Spitzenklasse bedeutet. Nicht ganz 20 Weingütern wurde diese Ehre bereits zuteil. 

Auszeichnung

für den Jahrgang 2011

Das 5. Mal in Folge die beste Sektkollektion des Jahres, Meiningers Sektpreis

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Meininger

Der Meininger Verlag wurde 1903 in Neustadt an der Weinstraße von Daniel Meininger gegründet. In der Folgezeit bis heute hat sich der Verlag zum wichtigsten Fachverlag für Weinpublikationen entwickelt. Heute wird der Verlag von den Nachfahren Andrea Meininger-Apfel, Christoph Meininger und Peter Meininger geleitet. 

Der Verlag hat sich von der Gründung an dem Thema Wein verschrieben. Heute erscheinen zahlreiche Zeitschriften, die die unterschiedlichen Facetten des Weines und seiner Erzeugung sowie seines Konsums beleuchten. Auch den mittlerweile in ihrer Bedeutung wachsenden Themen wie Bier, Spirituosen oder Cocktails und Barkultur sind Fachpublikationen gewidmet. 

Darüber hinaus veranstaltet der Verlag zweimal jährlich mit dem Verkostungswettbewerb »Mundus Vini« eine der größten Fachverkostungen der Welt. 

Die vielleicht wichtigste Publikation ist die Zeitschrift »Weinwirtschaft«. Hier werden alle Aspekte der Produktion von Wein und des Handels mit Wein beleuchtet. Auch Trends in den einzelnen Ländern und Regionen werden eingehend unter die Lupe genommen. Für Winzer, Händler, Journalisten, Gastronomen oder Sommeliers stellt diese Publikation eine wichtige Informationsquelle dar.

Ein wichtiger Punkt in der Arbeit der Weinwirtschaft stellen Fachverkostungen zu wichtigen Themen wie Discount, Genossenschaften, Best of Riesling oder Deutscher Rotweinpreis dar. Geladen werden zu diesen Verkostungen nur ausgewiesene Fachleute wie Winzer, Weinprüfer, Sommeliers oder Weinakademiker. Bewertet werden die Weine entweder nach dem 20 Punkte System oder nach dem 100 Punkte System. 

Auszeichnung

95 / 100

für den Jahrgang 2011

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Parkers Entwicklung und Einführung des 100 Punkte-Systems stellt eine Wende, eine Revolution der Weinkritik dar. Kein Wunder also, dass es in der Folgezeit andere gängige Systeme wie 20 Punkte, Sterne und Vergleichbares in den Schatten stellte. Der Vorzug des Systems liegt in dem Umstand begründet, dass man hier wesentlich differenzierter bewerten kann als mit allen anderen. 

Parkers System gibt zunächst einmal jedem Wein 50 Punkte, einfach nur dafür, dass er schon einmal da ist und die Gaumen der Juroren benetzen darf. Danach setzt eine mehrstufige Bewertung ein, die im Glücksfall in den legendären 100 Punkten münden kann.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

Ganz ohne Frage war Robert Parker einer der einflussreichsten Weinkritiker, dessen Schaffen selbst heute noch Wirkung zeigt, auch wenn er sich seit 2012 zunehmend zurückgezogen hat. Er hat mit Kreativität und Innovationsgeist Weinjournalismus und Weinbewertung revolutioniert.

Der studierte Rechtsanwalt verstand sich als Sprachrohr des Verbrauchers und schuf 1978 den Newsletter »The Wine Advocate«, der in der Folgezeit zu einer der bedeutendsten Publikationen der internationalen Weinwelt aufsteigen sollte. Bahnbrechend war seine Erfindung des 100 Punkte-Systems für Weinbewertungen, das sich rasch neben dem bis dahin üblichen 20 Punkte-System etablierte.

Der große Durchbruch gelang Parker als er den Bordeaux-Jahrgang 1982, von Kritikern wegen des warmen Witterungsverlaufs eher skeptisch beurteilt, als erster mit einem »outstanding« bewertete und mit seinem Urteil recht behalten sollte. Der Jahrgang gilt heute als einer der größten in der Geschichte des Bordelais und genießt Kultstatus. Und er verschaffte Robert Parker ein derart hohes Maß an Popularität, dass in der Folgezeit die Zahl der Abonnenten des »Wine Advocate« auf 40.000 anwuchs. Parker-Bewertungen sind heute aus der Weinkritik nicht mehr wegzudenken.

Ab 2012 zog sich Parker zunehmend zurück und verkaufte seinen Newsletter. Chefredakteurin des »Wine Advocate« ist heute Master of Wine Lisa Perrotti-Brown. 2017 erwarb zudem der Restaurantführer »Guide Michelin« Anteile an dieser nach wie vor äußerst bedeutenden Publikation.

Auszeichnung

5 / 5

für den Jahrgang 2011

Erklärung Skala

Weine werden nach dem 100 Punkte System bewertet:

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

 

Weingüter werden nach einem Sterne System bewertet:

5 Sterne: absoluter Spitzenerzeuger

4-3,5 Sterne: hervorragendes Weingut

3-2 Sterne: sehr gutes Weingut

1,5-1 Sterne: gutes Weingut

Ausgezeichnet von

Eichelmann

Bei dem von Fachleuten wie Weinfreaks gerne schlicht als »Eichelmann« genannten Werk handelt es sich um einen Weinführer, der sich ausschließlich mit Deutschem Wein beschäftigt. Gegründet und herausgegeben wird dieser heute zu den Standardwerken zählende Weinführer von Gerhard Eichelmann, erstmals im Jahr 2000.

Gerhard Eichelmann, aus einer Winzerfamilie stammend, hatte anfangs weniger mit Weinbau zu schaffen. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Politik in Göttingen, Paris und Würzburg bevor es ihn zum Wein aus Deutschland zog. 1997 gründetet er den »Mondo Verlag« in Heidelberg und gab vor dem Weinführer unter dem Namen des Verlags eine Weinzeitschrift heraus. 

Heute um erfasst der »Eichelmann« ca. 1.000 Weingüter pro Jahr, die einzeln kurz beschrieben werden, mit ca. 10.000 Weinen, die nach dem 100 Punkte System bewertet werden. Dabei geht es stets, soweit möglich, um die aktuelle Gesamtproduktion, also um Weiß- Rot- und Roséweine von trocken bis edelsüß.

Darüber hinaus werden allerdings auch die Weingüter selbst nach einem 5 Sterne System qualitativ eingestuft, wobei die Leistung über einen Zeitraum von 3 Jahren einfließt. Sonder-Auszeichnungen gibt es für die »Kollektion des Jahres« und den »Aufsteiger des Jahres«.

Auszeichnung

94 / 100

für den Jahrgang 2011

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Falstaff

Das unter Weinliebhabern wie unter Feinschmeckern gleichermaßen beliebte Magazin wurde 1980 in Österreich ins Leben gerufen. Es ist das älteste und heute auch auflagenstärkste Wein- und Gourmetmagazin Österreichs. Seit 2010 befindet sich das Magazin mehrheitlich im Besitz der Familie Rosam, 2017 erwarb ein Ex VW Vorstandsmitglied 23% der Anteile. 

Das Magazin berichtet im Schwerpunkt über Wein, zumeist aus Österreich, aber auch über gastronomische Trends, Trendprodukte, aus dem Bereich Essen und Trinken, sowie über Kulinarik-Reisen, Restaurant-Neueröffnungen und Bars. Seit seiner Geburtsstunde richtet der Falstaff jährlich einen Rotweinpreis für Weine aus Österreich aus, dessen Ergebnisse im Rotweinführer veröffentlicht werden. 

Falstaff Living, Falstaff Rezepte, Falstaff Gourmet im Schnee und Falstaff Opernball runden das Verlagsangebot ab. Selbstverständlich ist der Falstaff auch im digitalen Zeitalter angekommen und verfügt über eine entsprechende Website sowie über eine umfangreiche Wein-Datenbank.

Neben den Magazinen veröffentlicht der Falstaff-Verlag jährlich einen Restaurantführer, zwei Weinführer, einen Bar- und Spiritsguide sowie einen Caféguide. 

Im hauptsächlichen Wein- und Gourmetmagazin Falstaff schreiben und beurteilen Weinexperten schwerpunktmäßig Weine aus Österreich, aber auch aus vielen weiteren wichtigen Weinbauregionen der Welt. Bewertet wird nach dem von Robert Parker implementierten 100-Punkte-System.

Seit 2010 existiert auch ein »Falstaff Deutschland« mit dem Schwerpunkt Wein und Gastronomie in Deutschland und seit 2014 ebenfalls eine Schweizer Ausgabe, die sich an der dortigen Wein- und Gastronomieszene ausrichtet. 

Steckbrief

  • Artikelnummer 546460
  • Bezeichnung Schaumwein
  • Weinart Schaumwein
  • Jahrgang 2011
  • Rebsorten 50% Chardonnay
    35% Pinot Noir
    15% Meunier
  • Trinktemperatur 6 °C
  • Alkoholgehalt 12 % Vol.
  • Restsüße 5,2 g/L
  • Säuregehalt 7 g/L
  • Lagerpotential 2030
  • Verschluss Sekt/Champagnerkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Anschrift Hersteller / Abfüller Sekthaus Raumland, D - 67592 Flörsheim-Dalsheim
  • Land Deutschland
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack brut

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Was ist eine Subskription

Subskription

Die Subskription von Bordeaux-Weinen hat unter Kennern dieser legendären Gewächse eine lange Tradition. Nur durch Nutzung dieses Vorkaufsangebots können Sie sichergehen, so rare und gesuchte Gewächse wie Lafite-Rothschild, Mouton-Rothschild und viele andere überhaupt zu erhalten. Außerdem können Sie sich nur auf diesem Weg die günstigen Primeur-Preise sichern. Wir reservieren für unsere Kunden ein Kontingent des 2019er Bordeaux bis Mitte August 2020, doch viele der angebotenen Weine werden sehr schnell ausverkauft sein, also warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bestellung.
Über den Winzer

Sekthaus Raumland

Bis vor vielleicht 30 Jahren galt Sekt aus Deutschland unter Liebhabern nichts, Freunde edler »Schäumer« griffen zum Champagner, und wer sich abseits ausgetretener Pfade begeben wollte, wählte etwa flaschenvergorene Schaumweine aus Norditalien oder Kalifornien. Mit dem Auftritt des Sekthaues Raumland von Volker Raumland allerdings hat sich dieses Szenarium deutlich verändert. 1984 gründete Volker Raumland das Haus und seine große Liebe galt und gilt dem hochwertigen und von Hand gefertigten Schaumweinen. Seit 1990 gilt hier die ganze Aufmerksamkeit ausschließlich dem hochwertigen Sekt, erzeugt übrigens seit 2002 komplett in Bio-Qualität. Geringe Erträge, sorgfältige Selektion der Trauben sorgen schon für ein überragendes Ausgangsmaterial. Im Weingut erfolgen dann alle Arbeitsschritte von Hand, auch das Rütteln, das in der Champagne mittlerweile auch gerne von Maschinen übernommen wird. Überhaupt, lagern und reifen in der Champagne viele Champagner eher 1 – 3 Jahre, so gönnt Volker Raumland seinem noblen Stoff wenigstens 2 Jahre, und ja nach Stil bis zu 10 oder gar 12 Jahren auf der Hefe. Seine Schaumweine sind oft genug bereits mit den besten Champagnern verglichen und in einem Atemzug genannt worden, Medaillen und hohe Bewertungen pflastern geradezu seinen Weg. Keine Frage, Raumland hat der der Deutschen Sektkultur völlig neue Impulse verliehen und Benchmarks gesetzt. Dass die Schaumweine neben Ihrer Top-Qualität preislich auf dem Boden geblieben sind ist ein weiterer, sehr erfreulicher Aspekt. Es muss nun eben nicht immer Champagner sein, die vielfältigen Stile des Hauses Raumland bieten hoch attraktive und spannende Alternativen.

Über die Rebsorte

Chardonnay

Sie ist gleichzeitig eine der edelsten und vielseitigsten Rebsorten der Welt. Ursprünglich stammt sie aus dem französischen Burgund, wo einige der größten Chardonnay der Welt entstehen, doch auch in der Champagne ist sie die wichtigste, stilbildende Sorte. Doch auch im restlichen Europa und in Übersee – insbesondere Kalifornien – ist sie überaus präsent. Charakter und Geschmack werden maßgeblich vom Bodentyp, dem Klima und der Art des Ausbaus geprägt. Von mineralisch bis fruchtig, von trocken bis edelsüß, von jung und pur bis zum vollen, lagerfähigen, im Barrique ausgebauten Wein: stilistisch ist fast alles möglich.