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2017
Kanonkop Cabernet Sauvignon
W.O. Stellenbosch

39,90
pro Flasche (0.75l), 53,20 €/L

Kanonkop Cabernet Sauvignon W.O. Stellenbosch

Das Weingut Kanonkop gehört seit rund 50 Jahren zu den besten Weingütern am Kap. Es ist das Weingut, das die südafrikanische Rebsorte Pinotage über die Landesgrenzen hinaus populär gemacht hat. Dabei wird oft übersehen, dass hier auch ein exzellenter Cabernet Sauvignon entsteht. Der Wein bietet viel Cassis, Brombeeren, Blaubeeren und Pflaumen, Noten von Nüssen und Eiche, Veilchen und Gewürzen. Am Gaumen wirkt er fein und ausgewogen, tiefdunkel ist er, pfeffrig und tabakig mit hoher Komplexität, lebendiger Säure und einem griffigen Tannin.
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Auszeichnungen (6)

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Autor: Tesdorpf

Erklärung Skala

99–100 Punkte: absolut außergewöhnlich, Weltklasse, Jahrhundertwein.

95–98 Punkte: überragend, außergewöhnlich, großer Wein.

90–94 Punkte: ganz hervorragend, exzellenter Gutswein, sehr charaktervoll.

85–89 Punkte: sehr guter Einstiegswein, Tendenz zu ausgezeichnet, sehr gelungen, sollte man kennenlernen.

Unter 85 Punkte: Weine, die wir mit weniger als 85 Punkten bewerten, finden keinen Eingang in das Sortiment.

Ausgezeichnet von

Tesdorpf

Der Name Tesdorpf steht für »Fine Wine«, für die edlen Weine der Welt, wie kaum ein anderer. Das dokumentieren wir auch und gerade mit Bewertungen und Medaillen renommierter Weinjournalisten oder Fachpublikationen in unseren Aussendungen oder in unserem Webshop, um zu unterstreichen, auf welch hohem Niveau sich unsere Weinselektion bewegt. Das aber genügt uns nicht mehr. Wir haben festgestellt, dass manch eine Bewertung schwer nachvollziehbar ist oder am Wein vorbeigeht. Aus diesem Grund haben wir beschlossen:

WIR WERDEN UNSERE WEINE AUCH SELBST BEWERTEN.

Wir, das Experten- und Verkostungsteam des Hauses Tesdorpf, diskutieren leidenschaftlich, aber konstruktiv jeden Wein im Hinblick auf Herkunft, Stilistik, Rebsortentypizität und Charakteristik. Und daraus ergeben sich fundierte Bewertungen jedes einzelnen Weines. Warum also sollen Sie als Kunde des Hauses nicht davon profitieren, statt an Stelle sich nur auf Einschätzungen einzelner Kritiker verlassen zu müssen? Unsere Bewertungen spiegeln das Ergebnis unserer Expertenrunde wider. Bitte beachten Sie auch unsere untenstehenden Erläuterungen, dann wissen Sie dank unserer Bewertungen stets, was für einen Wein Sie hier genießen können.

Natürlich müssen Sie in Zukunft auf R. Parker & Co, nicht verzichten, aber Sie finden fortan an jedem Wein auch unsere Tesdorpf-Bewertung. Wir beurteilen unsere Weine nach dem bekannten und bewährten 100-Punkte-System. Wir freuen uns sehr Ihnen auf diesem Weg eine weitere Hilfe an die Hand geben zu können, den richtigen Wein zu finden.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2012

Autor: Tesdorpf

Erklärung Skala

99–100 Punkte: absolut außergewöhnlich, Weltklasse, Jahrhundertwein.

95–98 Punkte: überragend, außergewöhnlich, großer Wein.

90–94 Punkte: ganz hervorragend, exzellenter Gutswein, sehr charaktervoll.

85–89 Punkte: sehr guter Einstiegswein, Tendenz zu ausgezeichnet, sehr gelungen, sollte man kennenlernen.

Unter 85 Punkte: Weine, die wir mit weniger als 85 Punkten bewerten, finden keinen Eingang in das Sortiment.

Ausgezeichnet von

Tesdorpf

Der Name Tesdorpf steht für »Fine Wine«, für die edlen Weine der Welt, wie kaum ein anderer. Das dokumentieren wir auch und gerade mit Bewertungen und Medaillen renommierter Weinjournalisten oder Fachpublikationen in unseren Aussendungen oder in unserem Webshop, um zu unterstreichen, auf welch hohem Niveau sich unsere Weinselektion bewegt. Das aber genügt uns nicht mehr. Wir haben festgestellt, dass manch eine Bewertung schwer nachvollziehbar ist oder am Wein vorbeigeht. Aus diesem Grund haben wir beschlossen:

WIR WERDEN UNSERE WEINE AUCH SELBST BEWERTEN.

Wir, das Experten- und Verkostungsteam des Hauses Tesdorpf, diskutieren leidenschaftlich, aber konstruktiv jeden Wein im Hinblick auf Herkunft, Stilistik, Rebsortentypizität und Charakteristik. Und daraus ergeben sich fundierte Bewertungen jedes einzelnen Weines. Warum also sollen Sie als Kunde des Hauses nicht davon profitieren, statt an Stelle sich nur auf Einschätzungen einzelner Kritiker verlassen zu müssen? Unsere Bewertungen spiegeln das Ergebnis unserer Expertenrunde wider. Bitte beachten Sie auch unsere untenstehenden Erläuterungen, dann wissen Sie dank unserer Bewertungen stets, was für einen Wein Sie hier genießen können.

Natürlich müssen Sie in Zukunft auf R. Parker & Co, nicht verzichten, aber Sie finden fortan an jedem Wein auch unsere Tesdorpf-Bewertung. Wir beurteilen unsere Weine nach dem bekannten und bewährten 100-Punkte-System. Wir freuen uns sehr Ihnen auf diesem Weg eine weitere Hilfe an die Hand geben zu können, den richtigen Wein zu finden.

Auszeichnung

18 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2012

Erklärung Skala

20 Punkte: Exzellent, absolut outstanding, Jahrhundertwein

19 Punkte: Top-Wein aus Spitzenjahrgang

18 Punkte: außergewöhnlich

17 Punkte: sehr gut bis partiell außergewöhnlich

16 Punkte: sehr gut, bereits deutlicher Charakter vorhanden

15 Punkte: gut, verfügt bereits über etwas Charakter

14 Punkte: gute Qualität

13 Punkte: ordentlicher Wein, Wein für jeden Tag

12 Punkte: mäßige Qualität, aber sauber

11 Punkte: Wein mit leichten Fehlern

bis 10 Punkte: grob fehlerhaft, schlecht

Ausgezeichnet von

Weinwisser

Das Magazin wurde von dem Weinjournalisten, Weinbuchautor und Bordeauxspezialisten René Gabriel gegründet und erscheint Im Konradin Verlag in Leinfelden-Echterdingen. Das eher schlicht aufgemachte und geheftete Magazin richtet sich an Fachhändler und Sommeliers, aber auch an den ambitionierten Weinliebhaber. 

Im Mittelpunkt steht der Wein. Artikel über Regionen und Winzer sind eher knapp gehalten, dafür wird dem Thema Verkostung und Bewertung viel Platz eingeräumt. Die Verkostungen haben zumeist ein Thema, das können spezifische Regionen sein, oder Jahrgänge und Jahrgangsvergleiche wichtiger Weinbauregionen der Welt. Die Texte liefern Fachbuchautoren wie etwa André Dominé, der Master Sommelier Frank Kämmerer oder der Spanien- und Südamerika-Spezialist Jürgen Mathäß. Bewertet werden die Weine nach dem 20 Punkte System.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2012

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Tim Atkin

Der 1961 in England geborene Tim Atkin gilt seit über 30 Jahren neben Jancis Robinson und Michael Bradbent (verstorben 2020) als einer der größten Weinexperten der britischen Insel. Seine Aktivitäten auf dem Gebiet des Weins, so publiziert er Artikel in führenden Fachjournalen wie dem »Decanter«, schrieb Bücher über Wein, ist Kolumnist für verschiedene Tageszeitungen zum Thema Wein. Als der »Observer« 2010 seine Kolumne canceln wollte, formierte sich sogar eine große Protestgruppe auf Facebook.

Tim Atkin ist auch als Fotograf tätig. Für seine Reportagen, Artikel und Kolumnen erhielt er zahlreiche Preise, mehr vermutlich als jeder andere auf diesem Gebiet journalistisch Tätige.

Darüber hinaus ist er Vorsitzender bedeutender Verkostungsveranstaltungen wie der »International Wine Challenge«, dem »New Spain Award« und dem »Vins de Pays Top 100«.

2001 gelang ihm etwas, was nur Wenige vor ihm vollbrachten: Er schaffte die Prüfungen zum »Master of Wine« des »Institute of Masters of Wine« in einem Rutsch.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2012

Erklärung Skala

100-96 Punkte: klassisch, großer Wein

95-90 Punkte: außergewöhnlich, Wein mit hohem Charakter und Stil

89-85 Punkte: sehr guter Wein, Wein mit speziellen Qualitäten

84-80 Punkte: gut, solider Wein, ordentlich gemacht

79- 75 Punkte: mittelmäßig, möglicherweise mit kleinen Fehlern behaftet

Unter 75 Punkte: nicht empfehlenswert

Ausgezeichnet von

Wine Spectator

Der »Wine Spectator« gehört neben dem »Wine Advocate« und dem »Decanter« zu den wichtigsten Publikationen der internationalen Weinwelt. Das Magazin wurde 1976 von Bob Morrisey gegründet und vermochte namhafte Weinexperten wie etwa James Suckling, der für den Wine Spectator bis 2010 schrieb und urteilte, über einen langen Zeitraum an sich zu binden.

Jede Ausgabe enthält Berichte, Weinbeschreibungen und Wineratings von 400 bis zu 1.000 Weinen. Darüber hinaus implementierte das Magazin einen Restaurant Award und war 1986 an der Organsation der Wiederauflage des legendären »Judgement of Paris« beteiligt.

Ebenso legendär ist das jährliche Tasting »Wine Experience«, eine Verkostungsveranstaltung mit Verkostungen, Präsentationen, Weinseminaren und Winemaker-Dinners in New York. 2017 kamen 5.000 Besucher um 256 Weine zu verkosten.

Zusätzlich zu den Bewertungen und Beurteilungen der Weine - »Highly recommended« - gibt es auch noch eine Kategorie »Best Value for Money«. Zum Jahresende gibt es zudem noch eine »Top 100« des Jahres.

Der Wine Spectator unterhält auch eine Stiftung um die Schulung in Sachen Wein, Speisen und Genuss zu fördern. 

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2012

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Parkers Entwicklung und Einführung des 100 Punkte-Systems stellt eine Wende, eine Revolution der Weinkritik dar. Kein Wunder also, dass es in der Folgezeit andere gängige Systeme wie 20 Punkte, Sterne und Vergleichbares in den Schatten stellte. Der Vorzug des Systems liegt in dem Umstand begründet, dass man hier wesentlich differenzierter bewerten kann als mit allen anderen. 

Parkers System gibt zunächst einmal jedem Wein 50 Punkte, einfach nur dafür, dass er schon einmal da ist und die Gaumen der Juroren benetzen darf. Danach setzt eine mehrstufige Bewertung ein, die im Glücksfall in den legendären 100 Punkten münden kann.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

Ganz ohne Frage war Robert Parker einer der einflussreichsten Weinkritiker, dessen Schaffen selbst heute noch Wirkung zeigt, auch wenn er sich seit 2012 zunehmend zurückgezogen hat. Er hat mit Kreativität und Innovationsgeist Weinjournalismus und Weinbewertung revolutioniert.

Der studierte Rechtsanwalt verstand sich als Sprachrohr des Verbrauchers und schuf 1978 den Newsletter »The Wine Advocate«, der in der Folgezeit zu einer der bedeutendsten Publikationen der internationalen Weinwelt aufsteigen sollte. Bahnbrechend war seine Erfindung des 100 Punkte-Systems für Weinbewertungen, das sich rasch neben dem bis dahin üblichen 20 Punkte-System etablierte.

Der große Durchbruch gelang Parker als er den Bordeaux-Jahrgang 1982, von Kritikern wegen des warmen Witterungsverlaufs eher skeptisch beurteilt, als erster mit einem »outstanding« bewertete und mit seinem Urteil recht behalten sollte. Der Jahrgang gilt heute als einer der größten in der Geschichte des Bordelais und genießt Kultstatus. Und er verschaffte Robert Parker ein derart hohes Maß an Popularität, dass in der Folgezeit die Zahl der Abonnenten des »Wine Advocate« auf 40.000 anwuchs. Parker-Bewertungen sind heute aus der Weinkritik nicht mehr wegzudenken.

Ab 2012 zog sich Parker zunehmend zurück und verkaufte seinen Newsletter. Chefredakteurin des »Wine Advocate« ist heute Master of Wine Lisa Perrotti-Brown. 2017 erwarb zudem der Restaurantführer »Guide Michelin« Anteile an dieser nach wie vor äußerst bedeutenden Publikation.

Steckbrief

  • Artikelnummer W24935
  • Bezeichnung Wein
  • Weinart Rotwein
  • Jahrgang 2017
  • Anbauregion Western Cape
  • Anbaugebiet Stellenbosch
  • Appellation Stellenbosch
  • Trinktemperatur 16 °C
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Lagerpotential 2024
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Hersteller / Importeur Weinland Ariane Abayan GmbH,20251,Hamburg,Deutschland
  • Land Südafrika
  • Flaschengröße 0,75 L
  • Geschmack trocken

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Der Winzer

Kanonkop

Zwei Kanonen recken ihren Lauf in den Himmel am Eingang des berühmten und legendären Weinguts, die dem vor mehr als 100 Jahren gegründeten Betrieb auch den Namen gaben. Der mag martialisch klingen, tatsächlich waren diese Kanonen aber nicht für kriegerische Auseinandersetzungen bestimmt. Die Böllerschüsse, die sie abfeuerten, waren Signale für die umliegenden Farmer und Winzer, wenn Schiffe auf ihren Routen von und nach Indien am Kap der Guten Hoffnung Halt machten und mit Proviant und Wein für die Weiterreise versorgt werden wollten. Als Kanonkop vier Generationen zuvor von Paul Sauer gegründet wurde, verfügte es bereits damals über einen kleinen älteren Rebbestand, der heute immerhin über 140 Jahre aufweist. So besitzt Kanonkop heute mit die ältesten Rebstöcke Südafrikas überhaupt. Der steile Aufstieg begann, als Weinmacher Beyers-Truter 1980 die Regie in Weinberg und Keller übernahm und das Weingut zu dem wohl berühmtesten Betrieb Südafrikas entwickelte. Heute genießt Beyers-Truter, seit über 10 Jahren im Ruhestand, einen vergleichbar legendären Ruf am Kap der Guten Hoffnung wie etwa Max Schubert von Penfolds in Australien. Berühmt geworden ist Kanonkop für seinen Pinotage, jener einzigartigen Rebsortenspezialität Südafrikas. Ehrfurchtsvoll wird Beyers-Truter daher auch »Mr. Pinotage« genannt. Dessen ungeachtet haben aber auch die anderen Weine, etwa der zu Ehren des Gründers Paul Sauer kreierte und nach ihm benannte Bordeaux-Blend fast uneinholbare Maßstäbe gesetzt. Bis heute zählt Kanonkop, nun unter der Regie von Abrie Breslaar, der weiterhin von Beyers-Truter beraten wird, zu den höchst dekorierten Weingüter am Kap der Guten Hoffnung, der Trophäenschrank platzt seit langem aus allen Nähten.

Die Region

Stellenbosch

Ein atemberaubendes Bild öffnet sich dem Betrachter, wenn er westwärts Kapstadt in Richtung Stellenbosch verlässt. Gewaltige Felsmassive ragen schroff aus dem Boden, zu deren Füßen die sanft ausschwingenden grünen Flanken einen reizvollen Kontrast bilden. Ca. 60 Km entfernt erreicht man dann das hübsche und romantische Universitätsstädtchen Stellenbosch, dass der wunderschönen Weinbauregion zugleich seinen Namen verlieh. Man spürt sofort, dass hier das Leben vom Wein bestimmt wird, alles verläuft in geruhsameren Bahnen und weitaus gemächlicher, als in der knapp eine Stunde entfernten betriebsamen Metropole Kapstadt. 

 

Die grünen Ausläufer des steil in die Höhe ragenden Gebirges bilden das Fundament für den Reichtum der Region, den zahllos und dennoch geometrisch streng aufgereihten Rebstöcken, hier wächst, was Südafrika seit vielen Jahren berühmt gemacht hat, der exzellente Wein.

Die Rebsorte

Cabernet Sauvignon

Es ist die wahre Königin der Cépages Nobles, der edlen Rebsorten der Welt. Vom Bordelais aus hat sie ihren Siegeszug rund um den Planeten angetreten und ist überall präsent. Und auch wenn sie je nach Region und Boden eigene Ausprägungen entwickelt, ist doch immer ihr grundsätzlicher Charakter unverkennbar. Ihre Aromen von Cassis, grüner Paprika und – beim Ausbau im kleinen Holzfass – Zedernholz sind immer vorhanden. Die kleinschalige Beere hat besonders viele Kerne, deren Phenole und Tannine die Weine aus Cabernet Sauvignon so lagerfähig machen. Sie gilt auch deshalb als Rückgrat vieler großer Cuvées, ganz besonders der großen Bordeaux-Weine.