Champagne Bruno Paillard Première Cuvée

Extra Brut, Champagne AC
39,90
pro Flasche (0.75l), 53,20 €/L
Über das Produkt
Neugründungen sind in der Welt der traditionsreichen Champagne selten, zu lange reicht die Geschichte der etablierten, geschichtsträchtigen und renommierten Häuser zurück, zu schwer erscheint es, sich in einem Umfeld behaupten zu können, das beinahe 100 Jahre lang kein Start-Up erlebt hatte. Doch einer machte sich auf den Weg dieses Wunder möglich zu machen, mit dem klar formulierten Ziel, sich mehr als nur behaupten zu können. Und es ist ihm gelungen. Sein Name: Bruno Paillard. Paillard war gerade einmal 27 Jahre »jung« als er das Champagnerhaus Paillard 1981 gründete. Seine Familie allerdings war seit vielen Generationen als Weinhändler in der Champagne tätig. Das heißt, sie kaufte für die großen Champagnerhäuser Trauben oder Wein ein. Auch Bruno Paillard hat diesen Job einige Jahre ausgeübt und so seine Erfahrungen gesammelt. Dann allerdings wollte er endgütlig seinen eigenen Champagner erzeugen, statt die schönsten Trauben immer verkaufen zu müssen. Der Start klingt aber eher wie ein Märchen. Mit gerade einmal umgerechnet 15.000 Euro, erzielt aus dem Verkauf seines alten Jaguars, machte er sich auf, die Champagnerwelt zu erobern. Seine ersten Champagner kreierte Bruno Paillard in einem kleinen gemieteten Keller aus streng selektiertem Lesegut. Aber schon diese ersten feinen »Schäumer« sorgten für Furore. Seit 1990 besitzt er nun seine eigene, hochmoderne, aber kleine State-of-the-art Winery. Auch Lagen in den besten Weinbergen rund um Reims darf er sein Eigen nennen. Seine Champagner haben einen triumphalen Siegeszug rund um den Globus angetreten und finden sich heute auf den Weinkarten der Top-Restaurants nicht nur in Paris, sondern auch in London, New York, Los Angeles oder Sydney und renommierte Weinfachgeschäfte schätzen sich glücklich, wenn sie ein paar Flaschen mit dem gefragten Signum Bruno Paillard anbieten können. Denn eines darf man auch nicht vergessen, Bruno Paillard ist trotz des großen Erfolges bescheiden geblieben und Expansionsgelüste hat er zu Gunsten höchster Qualität gar nicht erst aufkommen lassen. So muss sich die ganze Welt eine jährliche Produktion von knapp über 500.000 Flaschen teilen. So geht es dann bei der Zuteilung der wenigen Flaschen des Blanc de Blancs erst recht hoch her, denn wer wollt ihn nicht. Die Trauben stammen aus besten Lagen der Cotes de Blancs, aber was allein die bis zu 5 Jahre andauernde Reife des Weines auf der Hefe bewirkt ist schon unglaublich. Dabei ist der Grundwein von so großer Qualität, dass dieser überragende Blanc de Blancs am Ende fast keine Dosage benötigt, so ausgewogen und harmonisch, wie er sich präsentiert.

Auszeichnungen für diesen Wein (4)

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

Autor: Tesdorpf

Erklärung Skala

99–100 Punkte: absolut außergewöhnlich, Weltklasse, Jahrhundertwein.

95–98 Punkte: überragend, außergewöhnlich, großer Wein.

90–94 Punkte: ganz hervorragend, exzellenter Gutswein, sehr charaktervoll.

85–89 Punkte: sehr guter Einstiegswein, Tendenz zu ausgezeichnet, sehr gelungen, sollte man kennenlernen.

Unter 85 Punkte: Weine, die wir mit weniger als 85 Punkten bewerten, finden keinen Eingang in das Sortiment.

Ausgezeichnet von

Tesdorpf

Der Name Carl Tesdorpf steht für »Fine Wine«, für die edlen Weine der Welt, wie kaum ein anderer. Das dokumentieren wir auch und gerade mit Bewertungen und Medaillen renommierter Weinjournalisten oder Fachpublikationen in unseren Aussendungen oder in unserem Webshop, um zu unterstreichen, auf welch hohem Niveau sich unsere Weinselektion bewegt. Das aber genügt uns nicht mehr. Wir haben festgestellt, dass manch eine Bewertung schwer nachvollziehbar ist oder am Wein vorbeigeht. Aus diesem Grund haben wir beschlossen:

WIR WERDEN UNSERE WEINE AUCH SELBST BEWERTEN.

Wir, das Experten- und Verkostungsteam des Hauses Tesdorpf, diskutieren leidenschaftlich, aber konstruktiv jeden Wein im Hinblick auf Herkunft, Stilistik, Rebsortentypizität und Charakteristik. Und daraus ergeben sich fundierte Bewertungen jedes einzelnen Weines. Warum also sollen Sie als Kunde des Hauses nicht davon profitieren, statt an Stelle sich nur auf Einschätzungen einzelner Kritiker verlassen zu müssen? Unsere Bewertungen spiegeln das Ergebnis unserer Expertenrunde wider. Bitte beachten Sie auch unsere untenstehenden Erläuterungen, dann wissen Sie dank unserer Bewertungen stets, was für einen Wein Sie hier genießen können.

Natürlich müssen Sie in Zukunft auf R. Parker & Co, nicht verzichten, aber Sie finden fortan an jedem Wein auch unsere Carl-Tesdorpf-Bewertung. Wir beurteilen unsere Weine nach dem bekannten und bewährten 100-Punkte-System. Wir freuen uns sehr Ihnen auf diesem Weg eine weitere Hilfe an die Hand geben zu können, den richtigen Wein zu finden.

Auszeichnung

90 / 100

Erklärung Skala

100-96 Punkte: klassisch, großer Wein

95-90 Punkte: außergewöhnlich, Wein mit hohem Charakter und Stil

89-85 Punkte: sehr guter Wein, Wein mit speziellen Qualitäten

84-80 Punkte: gut, solider Wein, ordentlich gemacht

79- 75 Punkte: mittelmäßig, möglicherweise mit kleinen Fehlern behaftet

Unter 75 Punkte: nicht empfehlenswert

Ausgezeichnet von

Wine Spectator

Der »Wine Spectator« gehört neben dem »Wine Advocate« und dem »Decanter« zu den wichtigsten Publikationen der internationalen Weinwelt. Das Magazin wurde 1976 von Bob Morrisey gegründet und vermochte namhafte Weinexperten wie etwa James Suckling, der für den Wine Spectator bis 2010 schrieb und urteilte, über einen langen Zeitraum an sich zu binden.

Jede Ausgabe enthält Berichte, Weinbeschreibungen und Wineratings von 400 bis zu 1.000 Weinen. Darüber hinaus implementierte das Magazin einen Restaurant Award und war 1986 an der Organsation der Wiederauflage des legendären »Judgement of Paris« beteiligt.

Ebenso legendär ist das jährliche Tasting »Wine Experience«, eine Verkostungsveranstaltung mit Verkostungen, Präsentationen, Weinseminaren und Winemaker-Dinners in New York. 2017 kamen 5.000 Besucher um 256 Weine zu verkosten.

Zusätzlich zu den Bewertungen und Beurteilungen der Weine - »Highly recommended« - gibt es auch noch eine Kategorie »Best Value for Money«. Zum Jahresende gibt es zudem noch eine »Top 100« des Jahres.

Der Wine Spectator unterhält auch eine Stiftung um die Schulung in Sachen Wein, Speisen und Genuss zu fördern. 

Auszeichnung

16 / 20

Erklärung Skala

20 Punkte: Exzellent, absolut outstanding, Jahrhundertwein

19 Punkte: Top-Wein aus Spitzenjahrgang

18 Punkte: außergewöhnlich

17 Punkte: sehr gut bis partiell außergewöhnlich

16 Punkte: sehr gut, bereits deutlicher Charakter vorhanden

15 Punkte: gut, verfügt bereits über etwas Charakter

14 Punkte: gute Qualität

13 Punkte: ordentlicher Wein, Wein für jeden Tag

12 Punkte: mäßige Qualität, aber sauber

11 Punkte: Wein mit leichten Fehlern

bis 10 Punkte: grob fehlerhaft, schlecht

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Die 1950 in Cumbria geborene Jancis Robinson gilt als die »Grande Dame« der interanationalen Weinwelt, deren Schrift und Beurteilungen richtig Gewicht haben. Ihre Karriere begann 1971 als Journalistin bei der Zeitschrift »Wine & Spirits«. 1984 absolvierte sie die schwierigste Weinprüfung der Welt, den »Master of Wine«.

Als Weinautorin schuf sie mit dem »Oxford Weinlexikon« und dem bahnbrechenden Werk »Rebsorten und ihre Weine«, in dem 800 unterschiedliche Sorten beschrieben werden, Meilensteine bzw.  Standardwerke im Bereich der Weinpublikationen.

Für ihre Verdienste um die Weinkritik erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Open University sowie den »Order of the British Empire«. Bis heute schreibt sie eine wöchentliche Weinkolumne in der renommierten »Financial Times«.

Auszeichnung

92 / 100

Erklärung Skala

100-96 Punkte: ganz außergewöhnliche Weine, absolut outstanding, einzigartig, unvergleichlich

95-90 Punkte: bemerkenswerte Weine, sehr gut bis exzellent

89-80 Punkte: sehr gelungene Weine

79-70 Punkte: durchschnittliche Weine 

69-60 Punkte: unterdurchschnittliche Weine

59-50 Punkte: schwache Weine, teilweise fehlerhaft

Ausgezeichnet von

Falstaff

Das unter Weinliebhabern wie unter Feinschmeckern gleichermaßen beliebte Magazin wurde 1980 in Österreich ins Leben gerufen. Es ist das älteste und heute auch auflagenstärkste Wein- und Gourmetmagazin Österreichs. Seit 2010 befindet sich das Magazin mehrheitlich im Besitz der Familie Rosam, 2017 erwarb ein Ex VW Vorstandsmitglied 23% der Anteile. 

Das Magazin berichtet im Schwerpunkt über Wein, zumeist aus Österreich, aber auch über gastronomische Trends, Trendprodukte, aus dem Bereich Essen und Trinken, sowie über Kulinarik-Reisen, Restaurant-Neueröffnungen und Bars. Seit seiner Geburtsstunde richtet der Falstaff jährlich einen Rotweinpreis für Weine aus Österreich aus, dessen Ergebnisse im Rotweinführer veröffentlicht werden. 

Falstaff Living, Falstaff Rezepte, Falstaff Gourmet im Schnee und Falstaff Opernball runden das Verlagsangebot ab. Selbstverständlich ist der Falstaff auch im digitalen Zeitalter angekommen und verfügt über eine entsprechende Website sowie über eine umfangreiche Wein-Datenbank.

Neben den Magazinen veröffentlicht der Falstaff-Verlag jährlich einen Restaurantführer, zwei Weinführer, einen Bar- und Spiritsguide sowie einen Caféguide. 

Im hauptsächlichen Wein- und Gourmetmagazin Falstaff schreiben und beurteilen Weinexperten schwerpunktmäßig Weine aus Österreich, aber auch aus vielen weiteren wichtigen Weinbauregionen der Welt. Bewertet wird nach dem von Robert Parker implementierten 100-Punkte-System.

Seit 2010 existiert auch ein »Falstaff Deutschland« mit dem Schwerpunkt Wein und Gastronomie in Deutschland und seit 2014 ebenfalls eine Schweizer Ausgabe, die sich an der dortigen Wein- und Gastronomieszene ausrichtet. 

Steckbrief

  • Artikelnummer 753881
  • Bezeichnung Champagner
  • Weinart Schaumwein
  • Anbauregion Champagne
  • g.U./ g.g.A Champagne
  • Rebsorten 45% Pinot Noir
    33% Chardonnay
    22% Pinot Meunier
  • Trinktemperatur 6 °C
  • Alkoholgehalt 12 % Vol.
  • Restsüße 7,1 g/L
  • Säuregehalt 6,9 g/L
  • Lagerpotential 2022
  • Verschluss Sekt/Champagnerkorken
  • Allergenhinweis enthält Sulfite
  • Anschrift Hersteller / Abfüller Champagne Bruno Paillard, Avenue de Champagne, 51100 Reims, France
  • Land Frankreich
  • Füllmenge 0,75 L
  • Geschmack extra brut

Diesen Artikel gibt es auch im Paket

Was ist eine Subskription

Subskription

Die Subskription von Bordeaux-Weinen hat unter Kennern dieser legendären Gewächse eine lange Tradition. Nur durch Nutzung dieses Vorkaufsangebots können Sie sichergehen, so rare und gesuchte Gewächse wie Lafite-Rothschild, Mouton-Rothschild und viele andere überhaupt zu erhalten. Außerdem können Sie sich nur auf diesem Weg die günstigen Primeur-Preise sichern. Wir reservieren für unsere Kunden ein Kontingent des 2019er Bordeaux bis Mitte August 2020, doch viele der angebotenen Weine werden sehr schnell ausverkauft sein, also warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bestellung.
Über den Winzer

Bruno Paillard

Bruno Paillard war gerade einmal 27 Jahre »jung« als er sein Champagnerhaus 1981 gründete. Seine Familie allerdings war seit vielen Generationen als Weinhändler in der Champagne tätig. Die Paillards kauften für die großen Champagnerhäuser Trauben und Wein ein. Auch Bruno Paillard hat diesen Job einige Jahre ausgeübt und dabei gelernt, wer wo die besten Trauben und Grundweine produziert.

Seine ersten Champagner kreierte Bruno Paillard in einem kleinen gemieteten Keller aus streng selektiertem Lesegut. Schon dieser erste feine »Schäumer« sorgte für Furore. Seit 1990 besitzt er nun seine eigene, hochmoderne, aber kleine State-of-the-art Winery. Auch Lagen in den besten Weinbergen rund um Reims darf er sein Eigen nennen.

Seine Champagner haben einen triumphalen Siegeszug rund um den Globus angetreten und finden sich heute auf den Weinkarten der Top- Restaurants nicht nur in Paris, sondern auch in London, New York, Los Angeles oder Sydney und renommierte Weinfachgeschäfte schätzen sich glücklich, wenn sie ein paar Flaschen mit dem gefragten Signum Bruno Paillard anbieten können. So muss sich die ganze Welt eine jährliche Produktion von knapp über 500.000 Flaschen teilen.

Über die Region

Champagne

Kaum eine Region ist so berühmt wie die Champagne – auch wenn viele, die sie kennen, ihre großartigen Weine vielleicht noch nie genossen haben. Champagner, das ist das großartige Zusammenwirken des kühlen nördlichen, kontinentalen Klimas, des dicken Kreidebodens, der drei Rebsorten Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier, und der ganz großen handwerklichen Kunst der Champagnererzeuger. Ein guter Champagner braucht mindestens drei Jahre von der Lese über die Gärung, die 2. Flaschengärung und die Reifung in den Kreidekellern von Reims, bis er Champagnerfreunde überall auf der Welt erfreuen darf.

Über die Rebsorte

Pinot Noir

Die aus dem Burgund stammende Sorte ist fraglos eine der besten Rebsorten der Welt, eine »Cépage noble«. Weltweit wird die Sorte als Pinot Noir angebaut, in Italien heißt sie Pinot Nero und in Deutschland Spätburgunder. Pinot Noir bringt körperreiche, helle Rotweine mit einem harmonischen Säure- und Tannin-Gerüst hervor. Fruchtige Beerenaromen und Bittermandelnoten sind typisch. Die Sorte bringt das Terroir ihres Weinberges in ganz besonderer Weise zum Ausdruck, vor allem im Burgund, wo aus ihr einige der besten Weine der Welt entstehen. In der Champagne ist sie neben Pinot Meunier und Chardonnay die dritte wichtige Rebsorte großer Champagner.