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Die Weinjury von Paris

Judgement of Paris

Veröffentlicht am 19. Februar 2018

Es war das Weinereignis des 20. Jahrhunderts, dass am 24. Mai 1976 Maßstäbe setzte oder neu definierte, eine Weinprobe mit unermesslichen Auswirkungen auf die internationale Weinwelt: das Judgement of Paris. Was war geschehen? Nachdem der in Paris lebende britische Weinhändler Steven Spurrier die ersten Flaschen kalifornischer Chardonnays und Cabernets oder Cabernet-Blends erhalten hatte, organisierte er eine Blindverkostung unter Fachleuten, Kritikern und Weinhändlern, in der die französischen Weine mit eben jenen Weinen aus Kalifornien verglichen und bewertet werden sollten.

 

Angetreten waren aus Frankreich im Bereich der Weißweine Legenden aus Burgund, etwa der Gemeinden Meursault oder Puligny-Montrachet, sowie die Granden der roten Bordeaux, Château Mouton-Rothschild sei hier stellvertretend genannt. Die Überraschung am Ende war gewaltig: Am Ende siegten ein Chardonnay aus dem Napa Valley und ein Cabernet aus eben jener Top-Region. Die Weinelite Frankreichs sah sich blamiert, der Mythos der grenzenlosen Überlegenheit französischer Weine wurde fortan in Frage gestellt. Mit diesem historischen Ereignis begann der rasante
Aufstieg kalifornischer Weine.


Entdecken Sie bei uns den Sieger des berüchtigten Judgement of Paris – den 2016er Freemark Abbey Carbenet Sauvignon Napa Valley.

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