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Nur das Beste zum Feste

Weihnachten steht vor der Tür.

Veröffentlicht am 21. Dezember 2017

Und wie man sich auch dreht und wendet – die Geschäfte schließen bald und es gibt fast keine Möglichkeiten mehr, doch noch hektisch zu werden. Wie schön. Abgesehen von Weihnachten selbst stehen vielleicht auch noch ganz andere Protagonisten vor der Tür. Und dann wird die Ruhe fragil. Wie verbringen Sie die Weihnachtstage?

SIND SIE DER GROSSFAMILIENMENSCH?

Sohn Kim und Tochter Mona kommen jeweils mit ihren Partnern und den insgesamt fünf Enkelkindern am ersten Weihnachtstag. Tante Irma und Onkel Max sind seit vorgestern im sonst leeren Kinderzimmer einquartiert worden. Oma und Opa Braunschweig und Oma Pinneberg sitzen schon in der guten Stube am Esstisch. Eigentlich heißen sie ja Petersen und Schröder, aber seit die eigenen Kinder sprechen können nennt man seine Eltern dann eben auch Oma und Opa Braunschweig. Oma Pinneberg zückt riesige, selbstgehäkelte Socken. Bunt. Sie ertappen sich dabei, dass Sie diese Socken mit steigendem Alter irgendwie echt gut finden. Onkel Max‘ Terrier liegt mehr oder weniger entspannt unter dem Tannenbaum und kaut vergnügt auf einem Suppenknochen rum. Sie bringen einen gut temperierten Rotwein auf den Tisch, und ein »Aahhhhh« geht durch den Raum.

 

ODER SIND SIE DER PÄRCHENMENSCH?

Lieber zweisam einsam, vielleicht mit dem schon lange schlafenden kleinen Kind zu Hause den Abend verbringen. Die Arbeit der letzten Wochen, den Stress, die nicht enden wollenden Konversationen und die Menschenmengen draußen lassen und nur sich selbst haben. Heute einmal nicht ausgehen, und heute auch keine anderen Gäste bewirten. Knackige Würstchen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat schmecken niemals besser als am Heiligen Abend. Aus der Musikanlage tönen leise Weihnachtslieder oder Jazz, und der Rotwein wird nach dem Essen getrunken wie ein wundervoller Nachtisch. Zur Ruhe kommen. Am ersten Weihnachtstag zu ihren Eltern, am zweiten Weihnachtstag zu seinen. Großartig.


ODER SIND SIE EIN FREUNDESMENSCH?

Auch von Ihnen gibt es viele. Menschen, die am Heiligen Abend lieber alleine sind, tanzen gehen oder sich mit guten Freunden treffen. Zusammensitzen, lachen, erzählen. Weil man sich schon so viele Jahre kennt und weil man weiß, wie die anderen ticken. Unter Freunden ist man ungeschminkt eine wahrhaftige Person. Kein höfliches Rollenspiel, sondern authentische Mimik. Wenn niemand kochen möchte, kommt der Lieferservice. Oder man beschränkt sich auf frisches Weißbrot und köstliche Käsehäppchen. Das unterstreicht den guten Wein umso mehr.

Vermutlich ist jeder von uns ein wenig von allen drei Charakteren. Aber wir alle trinken gerne Wein. Wichtig ist doch, dass wir die Weihnachtszeit jeder auf unsere Weise genießen und auch einmal an die anderen denken, seien es nun Familie oder Freunde.

Auf eine schöne Zeit.

 

Das gesamte Team von Carl Tesdorpf wünscht Ihnen frohe Weihnachten!