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Champagne Taittinger

Taittinger, was für ein Name. Für viele Champagner-Freunde ist er das Synonym für Champagner schlechthin. Die Geschichte dieses heute so begehrten Namens geht zurück bis 1734 und reicht somit in die Pionierzeit der Champagne. Doch die eigentliche Erfolgsgeschichte ist sehr jung und beginnt erst 1931, als die eigentlich aus dem Elsass stammende Familie Taittinger den bis dahin eher unbekannten Betrieb übernahm. Es war Claude Taittinger, der den Betrieb in eine steil ansteigende Erfolgsspur brachte. Heute kann sein Nachfolger Pierre-Emmanuel Taittinger seinen Blick zufrieden über seine eigenen knapp 290 Hektar Weinberge streifen lassen. Und die Champagner gelten seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt als hochexklusiv und kaum ein Top-Restaurant kann es sich leisten, das fein perlende Lebenswerk der Taittingers zu ignorieren.

Champagne Taittinger

Die Geschichte dieses heute so begehrten Namens geht zurück bis 1734 und reicht somit in die Pionierzeit der Champagne. Doch die eigentliche Erfolgsgeschichte ist sehr jung und beginnt erst 1931, als die aus dem Elsass stammende Familie Taittinger den bis dahin eher unbekannten Betrieb übernahm. Es war Claude Taittinger, der den Betrieb auf die Erfolgsspur brachte. Heute kann sein Nachfolger Emanuel Taittinger seinen Blick zufrieden über 290 Hektar Weinberge streifen lassen. Das ist in der Champagne ein ziemliches Pfund, gewährt es seinem Besitzer doch eine maximale Kontrolle über die Qualität. Und noch etwas lässt sein markantes Antlitz aufleuchten: Seine Champagner gelten seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt als hochexklusiv und kaum ein Top-Restaurant kann es sich leisten, das fein perlende Lebenswerk der Taittingers nicht auf der Karte zu haben. Es gibt eine ganze Reihe an Gründen für die hohe Güte seiner Weine: Da ist zum einen die Herkunft seiner Trauben, sie stammen aus besten Lagen der Champagne, den sogenannten Crus, da ist zum anderen der hohe Anteil an Chardonnay, der diesen Champagnern ihre cremige Textur, die geradlinige, klare Frische und ihren geschliffenen Ausdruck verleiht. Die Top-Cuvée, der Comtes de Champagne, besteht sogar zu 100 % aus dieser Rebsorte, ein Blanc de Blancs der Sonderklasse. Mit einem Glas dieses superben Champagners gestärkt, erzählt Emanuel Taittinger vielleicht die Geschichte des Minne sängers Thibaud, der im 12. Jahrhundert die Chardonnay- Rebe von Zypern nach Reims brachte, um sie dort in die heimischen Kreideböden zu pflanzen. Der Grundstein für die Geschichte der Champagne und eben auch von Champagne Taittinger.