Champagne Frédéric Savart – Herkunft, Handwerk und eine neue Handschrift der Champagne
Champagne Frédéric Savart steht exemplarisch für die moderne, terroirgeprägte Champagne. Das familiengeführte Weingut hat seinen Sitz in Écueil, einem Premier-Cru-Dorf in der Montagne de Reims, und blickt auf eine Weinbautradition zurück, die bis ins 17. Jahrhundert reicht. Mit Frédéric Savart übernahm Anfang der 2000er-Jahre eine neue Generation die Verantwortung – und führte das Haus konsequent in eine neue Richtung.
Die Geschichte von Frédéric Savart
Frédéric Savart wuchs inmitten der Weinberge auf und entwickelte früh ein tiefes Verständnis für Rebe, Boden und Klima. Nach der Übernahme des Weinguts entschied er sich bewusst gegen industrielle Champagne-Stilistik und für einen individuellen, handwerklichen Ansatz. Sein Ziel: Champagner zu erzeugen, die ihre Herkunft klar widerspiegeln und zugleich Spannung, Präzision und Emotion vereinen.
Terroir im Fokus
Die Weinberge von Champagne Frédéric Savart liegen überwiegend in Écueil und angrenzenden Lagen der Montagne de Reims. Der hohe Pinot-Noir-Anteil prägt den Stil des Hauses: kraftvoll, strukturiert und zugleich bemerkenswert elegant. Kalk- und Tonböden, sorgfältige Handlese und ein naturnaher Weinbau bilden die Grundlage für die Qualität der Weine.
Vinifikation mit Charakter
Frédéric Savart arbeitet mit spontaner Vergärung, teilweise im Holz, und setzt auf lange Hefelagerzeiten. Dosagen werden bewusst niedrig gehalten, um die Klarheit des Terroirs nicht zu überdecken. Jeder Champagner entsteht mit minimalen Eingriffen und maximaler Aufmerksamkeit – vom Weinberg bis zur Flasche.
Stil und Bedeutung
Champagne Frédéric Savart gilt heute als feste Größe unter den Winzerchampagnern der Champagne. Sommeliers, Weinliebhaber und Fachpresse schätzen die Weine für ihre Energie, Tiefe und Präzision. Sie verbinden Tradition mit zeitgemäßem Anspruch und zeigen, wie modern und authentisch Champagne heute sein kann.
Frédéric Savart steht für Champagner mit Persönlichkeit – klar, eigenständig und tief verwurzelt in seiner Herkunft.



